Wechseljahre
Die Wechseljahre können eine herausfordernde Zeit sein, rund ein Drittel der Frauen in den Wechseljahren leiden unter schweren Symptomen wie Hitzewallungen, Schlafstörungen wegen des Nachtschweißes und urogenitalen Beschwerden (Trockenheit oder Schmerzen). Für diese Symptome zeigt sich wirksame Evidenz für einen kurzfristigen Einsatz der Hormonersatztherapie. Bei anderen Symptomen, die mit den Wechseljahren in Zusammenhang gebracht werden aber tatsächlich nicht nur hormonbedingt sind, wie beispielsweise  Depressionen, Schlafstörungen anderer Ursache, Erschöpfung, Unzufriedenheit (mit dem derzeitigen Leben), können psychologische Beratungen hilfreich sein. Übrigens ein Drittel der Frauen haben gelegentlich Symptome und ein Drittel geht ohne Symptome durch die Wechseljahre.
Das FrauenGesundheitsZentrum bietet psychologische Beratung in den Wechseljahren mit Marietta Hajeck
Terminvereinbarung unter: office@fgz-salzburg.at – +43 662 442255
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 02.04.2025:
„Hormone in den Wechseljahren“
Es gibt rund ein Drittel der Frauen, die in den Wechseljahren sehr leiden: Wallungen, Schlaflosigkeit, Scheidentrockenheit oder psychische Einschränkungen. Sie entscheiden sich deshalb für einer Hormonersatztherapie. Dr. Maria Trattner ( Oberärztin im KH Hallein und in eigenener Wahlarzt-Ordination in Golling) erklärt im Podcast mit Aline Halhuber ( FrauenGesundheitsZentrum Salzburg) wann Hormone sinnvoll sein könnten, was vorher zu berücksichtigen ist, wie lange sie genommen werden sollten und auch wie es mit dem individuellen Risiko aussieht. Was eigentlich die viel zitierten und teuren „Bioidente Hormone“ sind, die es übrigens auch auf Krankenschein gibt. Wechseljahre können, aber müssen nicht bei Frauen „Leidensjahre“ sein. Gut informiert kann jede Fraue eine Entscheidung treffen.
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): „Hormone in den Wechseljahren“
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 05.06.2019:
„Der Zustand der wechselnden Zustände – die Wechseljahre“
Auch in anderen Lebensphasen kann frau alle möglichen Zustände bekommen – doch die hormonellen Übergänge wie in der Pubertät und in den Wechseljahren stellen eine besondere Herausforderung dar. Wie auch immer man über die Hormon-Ersatztherapie denkt – wichtig ist, dass jede Frau individuell eine gute Lösung findet.
Die Gynäkologin Dr.in Maria Trattner im Interview mit Aline Halhuber-Ahlmann über die Wechseljahre.
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): „Der Zustand der wechselnden Zustände – die Wechseljahre“
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 30.11.2025:
„Sexualität in den Wechseljahren- heiss oder kalt?“
Die Wechseljahre können für Frauen sexuell eine heiß-kalte Angelegenheit sein. Was hilft beim Lustverlust? Was braucht es vielleicht sonst noch für ein befriedigendes, erfülltes Leben jenseits der Fortpflanzung? Mit vielen Tabus wird aufgeräumt im Gespräch von Aline Halhuber mit der unterhaltsamen Sexualberaterin, Autorin und Podcasterin Theresa Lachner ( „Lvstprinzip“ – Buch und Podcast.)
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): „Sexualität in den Wechseljahren- heiss oder kalt?“
https://www.theresalachner.de/
Theresa Lachner ist Gesundheitsjournalistin, Systemische Sexualberaterin und Gründerin von LVSTPRINZIP, dem Podcast zu Sexualität und Selbstbestimmung, Autorin des gleichnamigen Buchs und Blogs.
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 03.03.2021:
„Trocken und rauh kann sie sich anfühlen … Scheidentrockenheit ist ein schmerzhaftes Tabu“
Jüngere und ältere Frauen leiden immer wieder unter Scheidentrockenheit – aus unterschiedlichen Gründen. Sind es bei jungen Frauen häufig Lustlosigkeit oder Stress, ist es bei Frauen im und auch nach dem Wechsel eine körperliche Veränderung, die gar nichts mit Lust oder Unlust zu tun hat.
Gynäkologin OÄ Dr.in Maria Trattner informiert im Gespräch mit Mag.a Aline Halhuber-Ahlmann über Scheidentrockenheit.
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): „Scheidentrockenheit ist ein schmerzhaftes Tabu“
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 01. 11. 2023
„Beckenboden – Lust und Frust“
Der Beckenboden kann beides sein: ein guter Boden für Lust (gut entspannt und trainiert, ermöglicht er Erregung und Lustempfindungen), aber auch der Boden für Schmerzen, Missempfindungen oder auch Harninkontinenz.
Den Blick in und auf den Beckenboden ermöglicht die Uro-Genital Physiotherapeutin Sabine Cecon im Gespräch mit Aline Halhuber-Ahlmann. Dazu gibt’s Tipps und Übungen für einen federnden, haltenden und befriedigenden Beckenboden.
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): „Beckenboden – Lust und Frust“
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 03.07.2024:
„Altern kann Freude machen?!“
Die Altersexpertin Sonja Schiff, befasst sich mit dem Altern, ob als „letztes Abenteuer“ oder auch als „Zeit der Ernte“. Einiges gibt es auch schon vor der Pension zu bedenken, um darauf vorbereitet zu sein, wenn die oft beglückenden, selbstverständlichen Arbeitskontakte plötzlich wegfallen. Unterhaltsames und auch „Be-denkliches“ kommt zur Sprache.
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): Altern kann Freude machen?!
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 05.06.2024:
„Was ist auch für erwachsene Frauen wichtig im Hin-Blick auf Ihre Sexualität?“
Neue Begriffe für neues Denken und Wahrnehmen des eigenen Körpers: Darum geht es im Gespräch mit Hanna Rohn, Genderforscherin, Performance-Künstlerin und Sexualpädagogin im Frauengesundheitszentrum in Graz. Aus wessen Perspektive ist es eigentlich ein „Scheiden-Eingang“? Aus Sicht der Frau, aus Sicht des Mannes oder des Medizin-Systems?
Beim Begriff „umschließende Sexualität“ (Scheide, die ein umschließender Muskelschlauch ist) wird auch die weibliche Aktivität beim Sex deutlich, anders als bei „penetrativer/eindringender Sexualität“. Das Wissen darum und über die weibliche Klitoris werden im Interview hinsichtlich einer frauenfreundlichen und feministische Sexualpädagogik deutlich.
Zur Sendung (Link zur Audio-Datei): „Was ist auch für erwachsene Frauen wichtig im Hin-Blick auf ihre Sexualität?“
 (Information des Frauengesundheitszentrums in Graz)
https://www.frauengesundheitszentrum.eu/die-klitoris-und-was-sie-alles-kann/
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 01.02.2023
„Brustgesundheit – Was sollte frau darüber wissen?“
Der Blick auf die weibliche Brust kann liebevoll, begehrend, hungrig, übergriffig, aber auch krebssuchend sein – immer löst der eigene und auch der fremde Blick bei Frauen intensive Gefühle aus. Wenn es um die Angst vor einer Erkrankung der Brust geht, sind gute Informationen wichtig für die Gesundheitsentscheidung.Â
Im Podcast informiert die Expertin des Frauengesundheitszentrums in Graz, Marlene Pretis-Schader, in verständlichen Worten, was frau wissen sollte. Was ist Mammografie, welchen Nutzen und Grenzen hat die Früherkennung, wie häufig tritt Brustkrebs auf? Marlene Pretis-Schader spricht über Brustkrebs als eine sehr medienpräsente Erkrankung. Und: Wie geht frau mit der Angst vor Brustkrebs um? Wissen hilft und kann beruhigen.
Zur Sendung: „Brustgesundheit – Was sollte frau darüber wissen?“
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 07.09.2022
„Weibliche Wut – wohin damit?“
Weibliche Wut war und ist häufig ein Motor für Veränderung und für die Verbesserung der weiblichen Lebenszusammenhänge. Leider wird Wut oft diffamiert, weil „unweiblich“ und vermeintlich dysfunktional für die Gesellschaft. Dabei ist weibliche Wut eine vitale Kraft. Sie ermöglicht uns, kränkende und krankmachende Bedingungen zu ändern.Â
Autorin Mareike Fallwickl spricht im Podcast „Frauengesundheit in the Air“ mit Aline Halhuber nicht nur über ihr Buch “ Die Wut, die bleibt“ sondern auch darüber, was die Pandemie, der Krieg und die Erschöpfung der Frauen mit der weiblichen Wut zu tun haben.
Zur Sendung: „Weibliche Wut – wohin damit?„
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 03.06.2020:
„Entdeckt und bekämpft – die Vulva“
Über die Entdeckung der Vulva und ihre oft gar nicht „lust-ige“ kulturgeschichtliche Bedeutung
spricht Aline Halhuber mit der Kulturwissenschafterin Dr.in Mithu Sanyal.
Warum wurde dieses weibliche Lustgebiet so bekämpft, ignoriert, ver-teufelt und häufig von Frauen
selbst nicht entdeckt?
Zur Sendung: „Entdeckt und bekämpft – die Vulva“
‚Frauengesundheit in the Air‘ vom 03.07.2019:
„Informiert entscheiden“
Was ist eine „gute Gesundheitsinformation“? Wo finde ich sie?
Wie kann ich sie für mich anwenden und wie wichtig ist es, dass sie unabhängig ist?
Die Forscherin Dr.in Bettina Berger im Interview mit Aline Halhuber-Ahlmann über evidenzbasierte Medizin und was das alles mit der einzelnen und individuellen Situation zu tun hat. Vielleicht mögen wir es, wenn uns jemand sagt, was wir medizinisch tun sollen, aber die Konsequenzen daras tragen nur WIR!
Ein nicht ganz einfaches Thema – „Die informierte Patient*innenentscheidung“.
Zur Sendung: „Informiert entscheiden – Gute Gesundheitsinformation“
